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Das ist pagador.de - Da schau ich nach!

Der Erfolg einer Webseite

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Für viele Firmen und Privatanwender ist das Internet, um sich zu präsentieren, nicht mehr wegzudenken. Für den Erfolg der eigenen Internetseite sind dabei zwei Faktoren ausschlaggebend: erstens die Qualität der Webseite und zweitens deren Vermarktung und Bekanntmachung. Mit meinen Beiträge und Artikeln möchten wir Ihnen Hilfe zu Selbsthilfe anbieten, auch mit Themen, die Ihren Internetauftritt besser machen können und Ihnen ein wenig mehr Chance bieten sich zu behaupten. Ausdrücklich distanzieren möchten wir uns von Möchtegern- SEOs. Wir behandeln hier zwar auch die Suchmaschinenoptimierung, dies kann und darf aber nur ein Teil Ihres Auftritts darstellen, denn Inhalte sind wichtiger!


Der User, also der Internet-Nutzer, entscheidet, ob ihm eine Internetseite gefällt oder nicht. Auf ihn muss die Seite abgestimmt sein, ihn muss die Seite inhaltlich und gestalterisch überzeugen. Dazu gelten folgende Grundregeln:

  • Die Navigation: Die Navigationsstruktur muss klar und übersichtlich sein, der Besucher soll sich auf den Seiten wohlfühlen und darf nicht durch chaotische und unverständliche Links verwirrt werden. Hier gilt die Regel,nicht mehr als sieben Navigationspunkte aufzuführen, mehr sind für den User schwer zu verarbeiten.
  • Gestaltung: Im Bereich von "Ferienwohnungen" muss die Gestaltung der Seite zum Beispiel schon auf den ersten Blick Lust auf Urlaub machen. Stimmungsvolle Fotos vom Profifotografen wecken Emotionen und sind eigenen schnappschüssen vorzuziehen.
  • Informationen: Die wichtigsten Eckdaten müssen mit nur einem Klick erreicht werden können.
  • Texte: Texte sollten kurz sein und mit vielen Zwischenüberschriften versehen werden. Das ermöglicht eine schnelle Übersicht beim Querlesen.

Der durchschnittliche User handelt intuitiv. Innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheidet er, ob er länger bleibt oder zum nächsten Anbieter wechselt.

Geschickt platzierte Handlungsaufforderungen, kombiniert mit einem Vorteil, zum Beispiel "Jetzt online anfragen und ein Begrüßungsgeschenk sichern" oder "Winterurlaub: 10 Prozent Preisvorteil für Frühbucher" sind clevere Lockmittel, um den Besucher zu einem echten Kontakt werden zu lassen.

Besser echte Buchungen als viel Verkehr

Der Erfolg einer Webseite misst sich nicht alleine an den Besucherzahlen. Entscheidend ist die Anzahl der Anfragen. Zehn Besucher, von denen die Hälfte anfragt, bringen mehr als 200 Besucher, die nicht anfragen, denn Besucher und Traffic (Internetverkehr) alleine bringen keinen Umsatz, Buchungen dagegen schon.

Es gibt viele Möglichkeiten, damit Ihre Internetseite bekannter wird. Zunächst ist hier

natürlich die klassische Printwerbung zu nennen. Dazu werden Anzeigen in Zeitschriften, Werbeblättern und Zeitungen geschaltet. Wie erfolgreich eine Anzeige ist, kann man zum Beispiel durch Angabe einer Subdomain, also einer zusätzlichen Internetadresse, prüfen. Würde zum Beispiel der Internetauftritt %kvwww.reinert-ferien.de beworben werden, so geht aus der Besucherstatistik nicht hervor, ob die Zugriffe über die Anzeige erfolgten oder über andere Maßnahmen. Eine Subdomain wie %kvwww.angebot.reinert-ferien.de ermöglicht hingegen, über die Zugriffsstatistik exakt zu bestimmen, wie viele Besucher direkt über die Anzeige den Internetauftritt aufgerufen haben. Wie Sie eine Subdomain einrichten, erfahren Sie bei Ihrem Webseitengestalter.

Es gibt zahlreiche Anbieter von Portalen zum Thema Ferienwohnungen. Wie effektiv der einzelne Anbieter ist, zeigt sich oft erst im Nachhinein. Dennoch gibt es Kriterien, die die Entscheidung erleichtern (siehe Kasten).

Suchmaschinenoptimierung

Eine Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO (Search Engine Optimization), sorgt dafür, bei Google und Co. gefunden zu werden. Viele fragen sich, warum sie zum Beispiel beim Marktführer der Suchmaschinen nicht gefunden werden oder wenn dann nur ganz hinten. Dazu muss man die grundsätzliche Funktionsweise von Suchmaschinen und die Zielsetzung deren Betreiber verstehen. Suchmaschinen haben alle das gleiche Ziel: Sie möchten ihren Usern die attraktivsten Suchergebnisse zeigen, das Beste oben, der Rest am Schluss. Bei vielen Milliarden Internetseiten ist das nicht leicht. Um dieses Ziel zu erreichen, werden Suchroboter durch das Internet geschickt, die sich von Seite zu Seite und von Link zu Link durch die virtuelle Welt hangeln. Aufgefundene Seiten werden auf deren Inhalte untersucht, um herauszufinden, welches Thema sie behandeln.

Es findet eine Bewertung hinsichtlich der On-Page-Faktoren statt, also alles, was "auf der Seite" sichtbar ist. Dabei werden unter anderem die Domain, die Seitentitel, die Überschriften und Texte, der gesamte HTML-Code sowie die im Hintergrund der Seite liegenden, für den User unsichtbaren Metatags analysiert. Nach dieser Analyse weiß die Suchmaschine, dass es bei einer Seite um das Thema "Ferienwohnung" geht, wenn sie die entsprechenden Begriffe in einer gewissen Häufigkeit auf der Seite findet.

Je häufiger der Begriff "Ferienwohnung" dabei auf der Seite fällt, desto wichtiger erscheint der Suchmaschine das Thema. Für den Betreiber einer Internetseite heißt das, Keywords (Schlüsselbegriffe) zu wählen, mit denen er gefunden werden möchte, und diese Begriffe in entsprechender Häufigkeit auf seiner Seite zu verteilen. Aber

Nicht übertreiben

Vorsicht: Wenn Begriffe zu häufig auftauchen, vermutet der Suchmaschinenbetreiber eine Täuschung und löscht die Adresse aus seinem Verzeichnis.

Aber wie kommt es zu einer vernünftigen Reihenfolge der Liste, die bei diesem Suchbegriff immerhin mehr als 22 Millionen Treffer aufweist? Jetzt kommen die Off-Page-Faktoren ins Spiel. Der Suchmaschinenbetreiber bewertet jede Seite nach deren Attraktivität. Dabei sind Anzahl und Qualität der Webseiten, die zu dem Angebot verlinken – also auf die eigene Webseite verweisen – entscheidend. Verlinken viele Webseiten auf den eigenen Internetauftritt, scheint es sich um ein besonders interessantes Angebot zu handeln, verlinkt keiner, muss eine Suchmaschine davon ausgehen, dass dieses Angebot wenig attraktiv ist. Eine Platzierung am Ende des Suchergebnisses ist die Folge. Für jeden Betreiber bedeutet das, für möglichst viele und qualitativ hochwertige Verlinkungen (sogenannte Backlinks) zu sorgen.

Es ist angesichts der Zahl der Internetseiten unrealistisch, mit allgemeinen Begriffen im Suchergebnis der Suchmaschinen auf den vorderen Plätzen zu sein. Abhilfe schafft hier die Möglichkeit von Paid Placements. Das heißt, die Aufnahme in die Ergebnisseiten einer Suchmaschine gegen Bezahlung. Nach Anmeldung bei Google oder MSN kann der Webseitenbetreiber eine Kampagne einrichten, die seine Anzeige neben dem normalen, freien Suchergebnis in Form eines vierzeiligen Werbetextes anzeigt. Bezahlt wird dabei nicht, wenn die Anzeige dargestellt wird, sondern erst, wenn ein Interessent die Anzeige aufruft und zur Internetseite geführt wird. Dabei kann selbst entschieden werden, wie viel pro Click bezahlt werden soll. Außerdem lassen sich Tages- und Monatsetats festlegen. Dies garantiert eine volle Kostenkontrolle. Die Vermarktung der eigenen Seite ist Aufwand und kostet Geld, sie ist aber Voraussetzung dafür, dass Besucher auf das eigene Angebot aufmerksam gemacht werden. In Verbindung mit einer attraktiven Webseite sind damit die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Internetpräsenz geschaffen.